Künstler, Musiker und kreative Visionäre

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Dr Hobbs
Dr Hobbs bewegt sich zwischen treibendem Techno, organischen Klangwelten und spiritueller Tiefe. Als DJ, Live-Act und Gründer von Elbtronika versteht er Musik nicht nur als Unterhaltung, sondern als verbindende Kraft zwischen Menschen, Frequenzen und Momenten.
Seine Sets vereinen internationale Club-Energie mit bewusstem Sounddesign, hypnotischen Grooves und einer Atmosphäre, die gleichermaßen bewegt und befreit. Ob auf Festivals, in Clubs oder unter freiem Himmel – Dr Hobbs schafft Räume, in denen Musik zur gemeinsamen Erfahrung wird.
Von Hamburg bis Koh Phangan prägt er seit Jahren die elektronische Kulturszene mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Energie, Leichtigkeit und musikalischer Tiefe.
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Rico Chibac
Wo andere Medien sehen, sieht Rico Chibac Möglichkeiten.
Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Kunst, Film, Musik und immersiven Räumen. Als Creative Director sowie Mitgründer von Spice VR und Spherie entwickelt er Erlebnisse, die Wahrnehmung erweitern und die Grenzen zwischen Betrachter und Werk auflösen.
Mit Wurzeln in der bildenden Kunst und einem Fokus auf VR, 360°-Erfahrungen und experimentelles Storytelling erschafft er Arbeiten, die nicht linear erzählt werden, sondern unmittelbar erfahrbar sind.
Ob Malerei, Film oder virtuelle Räume – Rico Chibac untersucht die Beziehung zwischen Realität, Erinnerung und Konstruktion. Seine Werke laden dazu ein, gewohnte Perspektiven zu verlassen und neue Formen des Erlebens zu entdecken.
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Marushka
Marushka erzählt Geschichten, bevor sie verloren gehen. In ihren Bildern, Texten und Tagebüchern begegnen sich persönliche Erinnerung und kollektive Geschichte. Aus diesen Begegnungen entstehen Werke von stiller Kraft – geprägt von Menschlichkeit, Hoffnung und dem Wunsch, das Wesentliche sichtbar zu machen.
Die ukrainische Künstlerin und Autorin widmet ihre Arbeit jenen, die für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte einstehen, ebenso wie den Kindern und Familien, deren Leben durch Krieg und Flucht verändert wurde. Ihre Kunst ist dabei weder Dokumentation noch Kommentar, sondern ein Raum für Erinnerung, Empathie und Begegnung.
Heute lebt und arbeitet Marushka in Berlin. Ihre Werke bewegen sich zwischen Literatur und bildender Kunst, zwischen gelebter Erfahrung und universellen Fragen nach Identität, Heimat und Zugehörigkeit.
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Bass-T Vernunft
Bass-T Vernunft bewegt sich seit den frühen 1990er-Jahren zwischen elektronischer Musik, Performance und künstlerischem Ausdruck. Geprägt von einem kreativen Umfeld und professionell an der Perkussion ausgebildet, entwickelte er früh ein tiefes Verständnis für Rhythmus als körperliche und emotionale Sprache.
Seine Reisen durch die audiovisuelle Kultur verschiedenster Orte weltweit formten eine künstlerische Haltung, die weit über das reine Auflegen hinausgeht. Für Bass-T Vernunft ist Trance kein Genre, sondern ein Zustand – ein Raum, in dem Klang, Wahrnehmung und Bewusstsein miteinander verschmelzen.
Von Hamburg bis Honolulu folgt er bis heute seiner Leidenschaft für elektronische Tanzmusik und erschafft Klangreisen zwischen Bewegung, Atmosphäre und innerer Erfahrung.
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Lucas Dario
Lucas Dario ist geprägt von der pulsierenden Inselkultur Teneriffas, wo Sonne, Rhythmus und elektronische Musik auf natürliche Weise miteinander verschmelzen. Für ihn ist Musik kein Genre, sondern ein Zustand – getragen von Atmosphäre, Bewegung und Gefühl.
Mit einem Fokus auf Minimal, Deep Tech und House entwickelt er einen klaren, reduzierten Sound, der durch Präzision, Tiefe und subtile Spannung wirkt. Seine Sets folgen keinem Muster, sondern entfalten sich als fließende Klangreisen zwischen hypnotischen Grooves und warmer Energie.
Dabei entstehen Räume, in denen Zeit in den Hintergrund tritt und der Moment in den Mittelpunkt rückt. Lucas Darío steht für elektronische Musik, die nicht laut sein muss, um Wirkung zu entfalten – bewusst, atmosphärisch und tief mit dem Dancefloor verbunden.
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Kamand
bewegt sich zwischen Kulturen, Wahrnehmung und Transformation. Verwurzelt in persischer Kultur, geboren in Wien und seit über 25 Jahren in Deutschland zu Hause, entstand eine künstlerische Haltung, die Identität nicht als festen Zustand, sondern als fortlaufenden Prozess begreift.
Ihre Arbeiten verdichten Erinnerung, Emotion und innere Bewegung zu erfahrbaren Räumen jenseits eindeutiger Zuordnungen. Kunst wird dabei nicht zum Medium, sondern zum Ausdruck eines energetischen Flusses, der sich in Bild, Klang und Atmosphäre manifestiert.
Zwischen Stille und Ausdruck, Fragment und Bedeutung entstehen Werke, die nicht erklären, sondern berühren. Kamand schafft Erfahrungsräume, in denen Wahrnehmung zur Sprache wird und Emotion ihre eigene Form findet.
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Renegat
Wo andere nur Clubkultur sehen, hört Renegat die Geschichte dahinter.
Verankert in Hamburgs Subkultur entsteht sein künstlerischer Weg aus der frühen Faszination für Rap, Hip-Hop und die Kunst des Scratchens. Repetitive Beats, Stimmen als Rhythmus, der Underground als erster Resonanzraum – zunächst auf der Tanzfläche, später selbst an den Decks.
Seit den frühen 2000ern aktiv, damals unter dem Künstlernamen „ReeGee“ als Online-DJ-Mixer, entwickelt sich ein fundiertes Soundverständnis, das Jahrzehnte von Rave-Erfahrung und Mixing-Praxis in sich trägt.
Sein Stil bewegt sich zwischen Psy-Tech und Minimal – verspielt, psychedelisch, treibend. Musik als Raum, nicht als Genre.
Nach einer Pause kehrt Renegat 2020 zurück in die Nacht und wird u.a. Teil des Kollektivs Sinus-Hamburg.
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Marcinku
bewegt sich zwischen Atmosphäre, Rhythmus und Raum. Geprägt von den nächtlichen Stimmungen des Nordens führte sein Weg vom Klavier über Trance und Techno bis tief in die Welt elektronischer Klangwelten.
Was früh mit Melodie begann, entwickelte sich zu einem Gespür für Energie, Dynamik und den richtigen Moment. Seit 2024 ist Marcinku in Clubs zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein präsent und formt einen Sound, der gleichermaßen treibend wie atmosphärisch wirkt.
Seine Sets entfalten sich mit ruhiger Präzision, getragen von melodischen Strukturen, kraftvollen Beats und einer spürbaren Tiefe. Wie ein Schiff durch die Nacht bewegt sich seine Musik zwischen Spannung und Flow – stets mit Kurs auf den Dancefloor.
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Pricelis
Pricelis schafft keine klassischen DJ-Sets, sondern emotionale Räume. Ihre musikalische Sprache verbindet housige Vocals mit Soul und einer organischen Wärme, die unmittelbar unter die Haut geht.
Früh geprägt durch Gesangsunterricht und langjährige Chorerfahrung entwickelte sie ein feines Gespür für Stimme, Dynamik und emotionale Spannung. Diese Grundlage prägt bis heute ihren Zugang zu Musik – nah, direkt und authentisch.
Aus dieser Verbindung entsteht ein Soundverständnis, das über reine Clubmusik hinausgeht. Ihre Sets öffnen Räume für Loslassen, Verbindung und Energie, in denen Tanz und Gefühl ineinanderfließen.
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Ecksthetik
Was heute nach klarer Handschrift wirkt, begann ohne Plan, ohne Konzept, ohne Ziel. Nur ein Moment, ein Impuls – und die Entscheidung, ihm zu folgen.
Während des Studiums in den Niederlanden verwandelt sich ein Experiment in eine Richtung. Nicht durch Strategie, sondern durch ein leises inneres Ziehen, das tiefer greift als Technik.
Geprägt von Kunstgeschichte, Zeichnung und kulturellen Fragestellungen entwickelt sich eine Praxis, die weniger aus Kontrolle als aus Wahrnehmung entsteht.
Schicht für Schicht verdichten sich Gedankenfragmente, Stimmungen und visuelle Reize. Nichts ist abgeschlossen, nichts fixiert – alles bleibt in Bewegung. Die Bilder denken nicht voraus, sie entstehen im Prozess.
Für Ecksthetik wird Malerei so nicht zum Projekt, sondern zur Struktur des Alltags, zur Notwendigkeit. Ein fortlaufender Versuch, das Unsichtbare sichtbar werden zu lassen, ohne es zu erklären.
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Stefan Haller
Stefan Haller schafft mit der „Schnittecke“ in der Hamburger Schanze einen Raum zwischen Handwerk, Musik und kultureller Begegnung. Was auf den ersten Blick wie ein Friseursalon wirkt, entfaltet sich als herzliches Gesamtkonzept aus Atelier, Salon und intimer Clubatmosphäre.
Im Zentrum steht sein DJ-Setup – nicht als Ergänzung, sondern als integraler Bestandteil des Raums. Regelmäßige Listening-Sessions und kuratierte Musikformate verwandeln die Schnittecke in eine Bühne, auf der Arbeit, Kunst und Sound ineinander übergehen.
Stefan Haller bewegt sich selbstverständlich zwischen Friseurhandwerk und musikalischer Dramaturgie. Sein Gespür für Atmosphäre prägt sowohl den Raum als auch die Auswahl der Musik – intuitiv, selektiv und klar auf Stimmung ausgerichtet.
So entsteht ein Ort, der klassische Salonstrukturen aufbricht und einen offenen, lebendigen Raum für Austausch, Klang und Präsenz schafft.
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Lea Action
Lea Action verkörpert Performance als energetischen Zustand. Geboren in Litauen und international geprägt, bewegt sie sich selbstverständlich zwischen Bühne, Bewegung und Ausdruck – unmittelbar, körperlich und emotional präsent.
Ob Tanz, Gesang oder Rap: Lea verschmilzt vollständig mit der Musik. Ihre Arbeit ist keine Darstellung, sondern ein gelebter Moment, in dem Energie und Ausdruck untrennbar ineinanderfallen.
Ihr Stil ist kraftvoll, authentisch und von klarer Intensität getragen. Jede Performance öffnet einen Raum, in dem Stimmung nicht reproduziert, sondern im Moment erzeugt wird.
So entsteht eine Präsenz, die über klassische Performance hinausgeht – verdichtet, lebendig und unmittelbar erfahrbar.
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